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	<title>Affiliate Marketing Blog >> Affiliateboy  &#187; Statistiken</title>
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	<description>Affiliate Marketing Blog von Markus Kellermann - Affiliate Manager</description>
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		<title>Facebook hilft der Wirtschaft auf die Sprünge</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer meint, Facebook sei nur ein tolles soziales Netzwerk für Leute, die nichts Besseres zu tun haben, als den ganzen Tag Fotos anzuschauen und zu chatten, der irrt sich, denn das größte Netzwerk der Welt sorgt auch für gute Geschäfte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><a href="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/560864_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5082" style="margin-right: 20px" src="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/560864_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-300x200.jpg" alt="" width="239" height="159" align="left" hspace="7" /></a>Eine neue Studie von <a title="Deliotte" href="http://www.deloitte.com/view/de_DE/de/index.htm" target="_blank"><strong>Deliotte</strong></a>, die man jetzt bei <strong><a href="http://www.internetworld.de/">http://www.internetworld.de</a></strong>  nachlesen kann, wartet mit mehr als nur erstaunlichen Zahlen auf. Für sage und schreibe <em>15 Milliarden Euro</em> des<strong> <a title="Bruttoinlandsprodukts" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bruttoinlandsprodukt" target="_blank">Bruttoinlandsprodukts</a></strong> in Europa ist mittlerweile alleine <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a> zuständig. Besonders in Deutschland, Großbritannien und in Italien spielt das <a title="soziale Netzwerk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_%28Internet%29" target="_blank"><strong>soziale Netzwerk</strong></a> eine sehr große Rolle, wenn es um den Wirtschaftsfaktor im Land selbst geht. Unternehmen haben mit der Hilfe von Facebook einen Umsatz von <em>32 Milliarden Euro</em> gemacht und die Werbung hat dabei mit rund 7,3 Milliarden Euro den größten Anteil. Weitere <em>1,9 Milliarden</em> machen die zu Facebook passenden Apps aus und das alles zusammengerechnet stärkt das Bruttoinlandseinkommen ungemein.</p>
<p>Besonders in Deutschland und Großbritannien spielt Facebook für die Firmen und Unternehmen mittlerweile eine sehr große Rolle. In beiden Ländern steuert Facebook heute <em>2,6 Milliarden</em> zum Umsatz bei und in Italien sind es immerhin noch <em>2,5 Milliarden</em> Euro. Dann kommt auch schon Frankreich mit <em>1,9 Milliarden</em> <em>Euro</em>, noch vor Spanien mit <em>1,4 Milliarden Euro</em>. In Deutschland ist die Wirtschaft vom sozialen Netzwerk aus den USA begeistert. Kein Wunder, denn seit es Facebook gibt, steigt auch die Nachfrage nach modernen <a title="Smartphones" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone" target="_blank"><strong>Smartphones</strong></a> und nach <a title="Tablet Computern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tablet-Computer" target="_blank"><strong>Tablet Computern</strong></a>, die Leute interessieren sich verstärkt für Breitband Internetanschlüsse und das will sich kein Unternehmen, das mit dieser Branche zu tun hat, entgehen lassen. Aber noch etwas ist für Firmen und Unternehmen von Interesse und das ist den eigenen Bekanntheitsgrad und das Ansehen mittels Facebook zu steigern. Mit rund <em>700 Millionen Euro</em> werden diese Erfolge beziffert, die vor allen Dingen den kleineren und mittelständischen Unternehmen zugutekommen. Auf diese Weise werden auch neue Arbeitsplätze geschaffen. Facebook hat jetzt Zahlen veröffentlicht, die klar machen, in welcher besonderen Form das Netzwerk noch für die europäische Wirtschaft von Bedeutung ist.</p>
<p>Nach eigenen Studien hat es Facebook geschafft, in ganz Europa <em>232.000 neue Arbeitsplätze</em> zu schaffen. Alleine in Deutschland sollen es <em>36.000 Menschen</em> sein, die durch die Mithilfe von Facebook wieder in Lohn und Brot sind. Wachstum und Arbeitsplätze – es scheint so, als wäre Facebook ein Retter in einer wirtschaftlich sehr schweren Zeit. Man sollte aber in diesem Zusammenhang nicht vergessen, das Facebook alleine das Wachstum im krisengebeutelten Europa nicht zu verantworten hat, alleine durch Facebook wäre ein solches wirtschaftliches Wachstum auch gar nicht möglich gewesen. Dazu braucht es ein bisschen mehr als nur ein soziales Netzwerk. Es gehören unter anderem auch moderne Technologien dazu, die Weiterbildung von Menschen, die in bestimmten Berufen arbeiten und auch die Innovationen sind nicht zu unterschätzen. Trotzdem ist es immer wieder sehr erstaunlich, inwieweit der Einfluss von Facebook doch zu nutzen ist.</p>
<p>Das manchmal sehr umstrittene soziale Netzwerk ist in der heutigen Zeit weitaus mehr als nur ein netter Zeitvertreib für eine Generation, die sich über Facebook definiert und die sich ein Leben ohne Facebook gar nicht mehr vorstellen kann.</p>
<p>Bildquelle: Gerd Altmann / Pixelio</p>
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		<title>Das ist beim Onlineshopping wirklich wichtig</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer shoppt nicht gerne mal im Internet. Das weltweite Netz hat 24 Stunden am Tag geöffnet und kennt weder Sonn- noch Feiertage. Aber auf was achten die Käufer im Netz ganz besonders?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><a href="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/561529_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5075" style="margin-right: 20px" src="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/561529_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_-300x200.jpg" alt="" width="225" height="150" align="left" hspace="7" /></a>Eine Studie von <a title="E-Commerce Handel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Commerce" target="_blank"><strong>E-Commerce Handel</strong></a> mit 10.000 Studienteilnehmern, die man bei <strong><a href="http://www.internetworld.de/">http://www.internetworld.de</a></strong> nachlesen kann, wollte wissen, worauf die Käufer im Internetshop besonderen Wert legen und welche sechs Kriterien eine große Bedeutung beim Einkauf im Netz haben. An erster Stelle steht die Qualität, die rund <em>90%</em> der Befragten besonders am Herz lag. Für zwei Drittel ist die Qualität absolut wichtig und ein Drittel antwortete mit wichtig bei der Frage, ob sie beim Shoppen im Internet zuerst auf die Qualität achten. Auf dem zweiten Platz landete das Preis-/Leistungsverhältnis, das bei <em>89%</em> der Studienteilnehmer eine große Rolle spielt und der dritte Platz wird von der Ehrlichkeit der Händler belegt. So wollen die meisten Käufer genau wissen, was etwas kostet und sie beurteilen einen Händler danach, wie offen und ehrlich der mit den tatsächlichen Kosten für ein Produkt umgeht. Wer seine Kosten verschleiert, der hat als Händler sehr schlechte Karten. Platz vier belegen die Zahlungsmethoden, die für 84% der Kunden von Interesse ist. Auf Platz fünf landet das Sortiment und <em>83%</em> kaufen gerne bei einem Händler, der eine möglichst große Auswahl zu bieten hat. Der sechste Platz geht an die Versandkosten. <em>80%</em> kaufen gerne bei einem Onlinehändler, der entweder gar keine Versandkosten nimmt oder aber bei dem es einen Mindestbestellwert gibt. Wird dieser erreicht, dann entfallen die Kosten für den Versand.</p>
<p>Aber die Studie wollte noch mehr wissen und befragte deshalb die Teilnehmer auch nach ihren Erfahrungen mit den einzelnen Shops im Netz, welche davon zu empfehlen sind und von welchen man eher die Finger lassen sollte, wenn man keine Enttäuschung erleben will. Der Sieger wird vielen vielleicht kein Begriff sein, aber das Musikhaus Thomann steht unter den Spezialversendern an erster Stelle, noch vor dem Marktriesen <a title="Amazon" href="http://www.amazon.de" target="_blank"><strong>Amazon</strong></a>. <a title="Thomann.de" href="http://www.thomann.de" target="_blank"><strong>Thomann.de</strong></a> erfüllt in jeder Hinsicht die Wünsche seiner Kunden und konnte in allen Sparten nur Höchstwerte für sich erzielen. Amazon direkt dahinter auf dem zweiten Platz musste Einbußen im Service und im Preis-/Leistungsverhältnis hinnehmen. Auf dem dritten Platz landete der Spielwarenhersteller <a title="Playmobil.de" href="http://www.playmobil.de" target="_blank"><strong>Playmobil.de</strong></a>, noch vor <a title="Javari" href="http://www.javari.de" target="_blank"><strong>Javari</strong></a> und <a title="Globetrotter" href="http://www.globetrotter.de" target="_blank"><strong>Globetrotter</strong></a>. Dann folgt auch schon der Sportartikelhersteller <a title="Adidas" href="http://www.adidas.de" target="_blank"><strong>Adidas</strong></a>, dicht gefolgt von <a title="Ravensburger.de" href="http://www.ravensburger.de" target="_blank"><strong>Ravensburger.de</strong></a>. Achter wurde <a title="Notebooksbilliger.de" href="http://www.notebooksbilliger.de" target="_blank"><strong>Notebooksbilliger.de</strong></a> und auf dem neunten Platz in der Beliebtheitsskala landete der Online Schuhversand <a title="Mirapodo" href="http://www.mirapodo.de" target="_blank"><strong>Mirapodo</strong></a>, der besonders durch sehr schnelle Lieferzeiten punkten konnte. <a title="Elektro Wandelt" href="http://www.elektro-wandelt.de/" target="_blank"><strong>Elektro Wandelt</strong></a> ist auf dem zehnten Platz der beliebtesten Onlineshops gelandet.</p>
<p>Sehr schlecht schnitt unter anderem die mittlerweile insolvente Drogeriemarktkette <a title="Schlecker" href="http://www.schlecker.de" target="_blank"><strong>Schlecker</strong></a> ab, aber auch <a title="Plus" href="http://www.plus.de" target="_blank"><strong>Plus</strong></a> und <a title="der Club" href="http://www.derclub.de" target="_blank"><strong>der Club</strong></a> sind keine Shops im Internet, die man weiterempfehlen würde. Welche Shops werden eigentlich zuerst angeklickt, wenn man etwas Bestimmtes sucht? Auch das wollte die Studie wissen. Bei der Mode ist es <a title="Bonprix" href="http://www.bonprix.de" target="_blank"><strong>Bonprix</strong></a>, und wer Schuhe sucht, der schaut zuerst bei <a title="Zalando" href="http://www.zalando.de" target="_blank"><strong>Zalando</strong></a> vorbei. <a title="Conrad" href="http://www.conrad.de" target="_blank"><strong>Conrad</strong></a> ist die erste Wahl, wenn es um Computer und Unterhaltungselektronik geht und fürs Wohnen ist <a title="Ikea" href="http://www.ikea.de" target="_blank"><strong>Ikea</strong></a> zuständig. Der beliebteste Online Baumarkt ist <a title="Obi" href="http://www.obi.de" target="_blank"><strong>Obi</strong></a>, bei Spielwaren ist es <a title="Mytoys" href="http://www.mytoys.de" target="_blank"><strong>Mytoys</strong></a> und alle, die etwas für ihr Haustier kaufen wollen, die klicken zu <a title="Zooplus" href="http://www.zooplus.de" target="_blank"><strong>Zooplus</strong></a>.</p>
<p>Bildquelle: Benjamin Thorn / Pixelio</p>
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		<title>Fake Kosmetik aus dem Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht alles, was günstig im Internet angeboten wird, entspricht auch den Vorstellungen von Qualität. Hinter einigen Produkten mit vermeintlich großen Namen steckt eine billige Fälschung. Kosmetik macht da leider keine Ausnahme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><a href="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/93446_web_R_K_by_Klicker_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5067" style="margin-right: 20px" src="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/93446_web_R_K_by_Klicker_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="222" height="166" align="left" hspace="7" /></a>Eine Studie, die vom <a title="VKE-Kosmetikverband" href="http://www.vke.de/" target="_blank"><strong>VKE-Kosmetikverband</strong></a> in Zusammenarbeit mit <a title="TNS Infratest" href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank"><strong>TNS Infratest</strong></a> in Auftrag gegeben wurde und die bei nachzulesen ist, beschäftigt sich mit dem leidigen Thema Produktpiraterie. Dass Taschen, Kleidung, Schuhe und viele andere Dinge sogenannte Fakes sind, das ist allgemein bekannt und für viele Verbraucher trotzdem kein Grund auf die Luxustasche vom Designer zu verzichten, auch wenn es sich dabei eindeutig um einen Fake handelt. Wer zum Beispiel bei <a title="eBay" href="http://www.ebay.de" target="_blank"><strong>eBay</strong></a> eine Tasche von <a title="Louis Vuitton" href="http://www.louisvuitton.de/front/#/deu_DE/Homepage" target="_blank"><strong>Louis Vuitton</strong></a> oder <a title="Prada" href="http://www.prada.com/de" target="_blank"><strong>Prada</strong></a> findet, der kann in der Regel davon ausgehen, dass die Tasche echt ist, da eBay was Luxustaschen angeht, sehr vorsichtig ist, aber es passiert trotzdem immer wieder, dass Fälschungen von Produktpiraten auch den Weg ins größte Onlineauktionshaus finden, ganz sicher kann man sich nie sein.<br />
Die Mehrheit der deutschen Internetkäufer ist sich darüber im Klaren, dass es sich bei rund <em>80%</em> der angebotenen Kleidung von bekannten Designern um Fälschungen handelt und auch wenn es um Schmuck aus dem Internet geht, dann muss man davon ausgehen, dass rund 77% der Ringe und Ketten, Armbänder und Ohrringe nicht das sind, was der Händler anpreist. Ein Sektor spielt aber offensichtlich keine allzu große Rolle beim Thema Markenpiraterie, und das ist die Kosmetik. Nur jeder Dritte ist sich sicher, dass die Markenprodukte, die man im Internet kaufen kann, nicht echt sind und dass das Make-up nicht von <a title="Chanel" href="http://www.chanel.com/de_DE/" target="_blank"><strong>Chanel</strong></a> und der Lippenstift nicht von Dior kommt. Was bei Taschen, Kleidung, Schuhen und Accessoires nicht sonderlich ins Gewicht fällt, wenn man mal von den vielfach horrenden Preisen absieht, die man für die Fakes zahlen muss, wird bei gefälschter Kosmetik zu einem echten Problem, denn die angebliche Markenkosmetik ist unter Umständen alles andere als gut für die Gesundheit.<br />
Was Medizinern schon lange bekannt ist, wissen viele Verbraucher nicht, nämlich dass gefälschte Markenkosmetik der Gesundheit schaden kann. Im besten Fall sind die Produkte nur minderwertig, das heißt, der Lippenstift ist nur fettig und schmiert, das Make-up bröckelt und der teuer gekaufte Nagellack enthält mehr Wasser als alles andere. Gefährlich wird es allerdings, wenn angeblich Designerparfüms ins Spiel kommen, denn diese „<em>Düfte</em>“ enthalten in sehr vielen Fällen ätzende chemische Substanzen, die in Europa teilweise schon seit Jahren vom Markt genommen wurden. Hautausschläge, allergische Reaktionen, aber auch schmerzhafte Entzündungen der Haut und Ekzeme sind keine Seltenheit, wenn gefälschte Markenkosmetik und giftige Parfüms auf die Haut treffen.<br />
Auch wenn die Preise in einigen Internetshops für Designerparfüms und kosmetische Produkte verlockend niedrig sind, sollte man die Finger davon lassen, wenn nicht einwandfrei feststeht, dass es sich wirklich um einen Markenartikel handelt. Wer die Preise für gute Kosmetik und Parfüms kennt, der kann sich ausrechnen, dass es auch im Internet nicht möglich ist, diese Dinge zum Teil für weniger als die Hälfte des Preises zu bekommen. Trotzdem floriert der Markt mit Fakes aus der Welt der Kosmetik, denn allein im letzten Jahr stellte der Zoll gefälschte Markenartikel für rund <em>2,2 Millionen Euro</em> sicher.</p>
<p>Bildquelle: Klicker / Pixelio</p>
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		<title>Gutscheine &#8211; Die Geister die ich rief&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe 2/12 der Internet World Business gibt es auf Seite 46 einen Gastkommentar zum Thema Gutscheine im Affiliate-Marketing und natürlich handelt es sich dabei mal wieder um eine Gutschein-Diskussion. Nachdem es sich dabei in meinen Augen allerdings um eine sehr einseitige Betrachtung des Themas handelt, möchte auch ich ein Statement dazu abgeben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p>In der aktuellen Ausgabe 2/12 der <a href="http://www.internetworld.de" target="_blank">Internet World Business</a> gibt es auf Seite 46 einen <strong>Gastkommentar zum Thema Gutscheine im Affiliate-Marketing</strong> und natürlich handelt es sich dabei mal wieder um eine Gutschein-Diskussion. Nachdem es sich dabei in meinen Augen allerdings um eine sehr einseitige Betrachtung des Themas handelt, möchte auch ich ein Statement dazu abgeben, mal wieder <img src='http://www.affiliateboy.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem wir ja bereits jahrelang schon die Pro/Contra-Postview-Diskussion hatten, die allerdings irgendwann abgeflacht ist, weil sich die Branche einfach auch mit der Zeit und der Erfahrung professionalisiert hat, folgte dann die Pro/Contra-Gutschein-Diskussion. Allerdings wird auch dieses Thema mittlerweile von vielen Agenturen und Advertisern professioneller betrachtet, wie manchen Kritikern vielleicht bewusst ist.</p>
<p>Daher möchte ich auch auf einige Kritikpunkte eingehen und dabei auch nochmals die Vorteile von Gutscheinen im Affiliate-Marketing betrachten, v.a. weil in dem Artikel auch nur wenige Lösungsvorschläge beleutet wurden und es ja auch viele Vorteile gibt, die für Gutscheine und Rabatte sprechen.</p>
<p><strong>1. &#8220;Der User wird in den Shop geleitet, sucht sich seine Artikel heraus und kurz bevor er auf den Absendebutton drückt, googelt er noch geschwind nach einem Rabatt&#8221;</strong><br />
Das benannte Thema ist sicherlich bei vielen Advertisern bereits bekannt. Deswegen blenden viele Shops das Gutscheinfeld auch nur noch dann ein, wenn ein Gutschein-Publisher initial dafür verantwortlich war, dass ein Kunde durch einen Gutschein überhaupt auf den Shop aufmerksam wurde. Desweiteren gibt es bereits viele technische Lösungen, wie z.B. auch durch den ActionAllocator von explido, mit dem man durch einen Timestamp im Warenkorb ermitteln kann, ob ein Kunde den WK nur wegen einem Gutschein verlässt. Damit besteht dann die Möglichkeit dieses Cookie nicht zu setzen und somit nur den letzten Affiliate zu provisionieren, der wiederum ausschlaggebend für den Kunden war.</p>
<p><strong>2. &#8220;&#8230; der Publisher bekommt Geld. Für einen Kunden, den der Shopbetreiber ohnehin schon hatte. Durch den Gutschein, durch die Provision des Publishers, die Provision des Netzwerkes und eventuell der Agentur schmälert sich sein Gewinn.&#8221;</strong><br />
Eine interessante Analyse, denn damit stellt man ein Grossteil der Publisher-Kanäle in Frage, bei denen man den selben Vorwurf in den Raum stellen könnte. Um hierzu auf das Thema Gutscheine zurückzukommen, zahlen viele Advertiser mittlerweile den Gutscheinpublishern weniger Provision als z.B. Content-Publishern, um genau damit die geschmälerte Marge wieder auzugleichen. Zudem findet Ihr weiter unten eine Studie die besagt, dass ein Grossteil der Kunden (86,3%) den Shop auch ohne Gutschein später erneut aufsuchen. Der Affiliate bekommt dann für diese Sales keine Provisionen mehr, war aber letztendlich dafür verantwortlich, dass der Kunde überhaupt zu dem Anbieter gefunden hat.</p>
<p><strong>3. &#8220;Imageschaden. Machen uns Gutschein zu einem Outlet-Laden, der ohne sie keinen Umsatz mehr macht?&#8221;</strong><br />
Ich denke dieses Thema müssen alle Werbetreibenden sehr strategisch betrachen. Heutzutage werden in fast allen Branchen Rabatte angeboten, ohne dass man dadurch einen Image-Schaden erleidet, sei es in der Automobil- oder auch in der Möbel-Branche. Rabatte und Sales-Aktionen sind heutzutage ein gängiges Thema, auf welches ich weiter unten noch genauer eingehen werde.</p>
<p><strong>4. &#8220;Google Ranking: Nun stehen aber oft an erster Stelle die bekannten Gutscheinportale, Angebote zu Sonderrabatten und Rabattcode-Seiten&#8221;</strong><br />
Wenn das der Fall ist, dann sollte sich der Shop-Betreiber schnellstmöglichst eine neue SEO-Agentur suchen. Ich kenne da Einige die gute Arbeit leisten <img src='http://www.affiliateboy.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich möchte jetzt insgesamt den Gastkommentar nicht schlechtreden, dieser hat sicherlich seine Berechtigung und um auf das Thema zu sensibilisieren, sind solche Hinweise sicherlich sehr gut.</p>
<p>Dennoch gibt es viele Vorteile, welche Gutscheine bieten und auf die man auch einmal aufmerksam machen sollte.</p>
<p>Vor Kurzem wurde ein sehr interessante <a href="http://www.ecc-handel.de/preisportale_couponing_soziale_netzwerke_-_der_14031601.php" target="_blank">Studie von &#8220;Consumer Markets&#8221; mit dem Titel &#8220;Preisportale, Couponing, soziale Netzwerke – der Einfluss aktueller Online-Trends auf das Kaufverhalten&#8221;</a> veröffentlicht. In dieser Studie wurden Preisportale, Couponing und soziale Netzwerke und ihr erheblicher Einfluss auf die Preisbildung genauer untersucht.</p>
<p>Das Ergebnis im Hinblick auf Couponing war, dass Online-Couponing eine gute Möglichkeit ist, das Internet auch für das stationäre Geschäfte zu nutzen. Die Studie zeigt, dass durch den Einsatz dieses Marketinginstruments Couponing-Nutzer <strong>nicht nur einmalig als Kunden gewonnen werden können</strong>. Ein Großteil der befragten Couponing-Nutzer gaben an, den jeweiligen Anbieter erneut, auch ohne Gutschein, noch einmal aufsuchen zu wollen, wenn sie beim ersten Besuch von seinem Angebot überzeugt wurden.</p>
<p>Rund 41 Prozent der Befragten nutzen aktuell Online-Gutscheine. Unter den Early Adopters sind dies etwa 55 Prozent. Im letzten Quartal 2011 hat ein Viertel der Befragten drei oder mehr Online-Gutscheine eingelöst. Über die Hälfte gaben an, in diesem Zeitraum ein bis zwei Mal Online-Gutscheine genutzt zu haben. Interessant für Händler ist in diesem Zusammenhang die Frage, <strong>inwieweit sich über Gutscheine Käufe generieren lassen, die ohne diese Online-Gutscheine nicht generiert worden wären</strong>.</p>
<p>Etwa ein Drittel der Befragten hätten ohne die entsprechende Rabattaktion wahrscheinlich nicht beziehungsweise sicher nicht bei dem entsprechenden Anbieter gekauft beziehungsweise die Dienstleistung in Anspruch genommen.</p>
<p>Mit Online-Gutscheinen lassen sich demnach Impulskäufe auslösen. Wichtig ist darüber hinaus aber, die gewonnenen Neukunden zu halten und zu weiteren Käufen zu animieren. Wie sieht hierzu die Bereitschaft unter den Konsumenten aus?<strong> Ungefähr 86 Prozent würden den Anbieter auch ohne Gutschein erneut aufsuchen.</strong> Das macht deutlich, dass der Wert von Online-Gutscheinen über die einzelne Transaktion hinausgeht und weitere Umsätze über die gewonnenen Konsumenten generiert werden können.</p>
<p>Über den rein monetären Wert hinaus lässt sich zudem durch eine erfolgreiche Couponing-Aktion ein Imagegewinn erzielen (Abbildung 22</p>
<p><a href="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/gutscheine.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5039" title="gutscheine" src="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/gutscheine.jpg" alt="" width="500" height="200" /></a></p>
<p>Zudem hat sich vor Kurzem auch ein Praktikant von uns in seiner Bachelorarbeit dem Thema &#8220;<strong>Möglichkeiten und Grenzen im Affiliate Marketing</strong>&#8221; gewidmet.</p>
<p>In der Bachelorarbeit werden Gutscheine als Werbemittel im Affiliate Marketing im Hinblick auf deren Werbeleistung und Einsatzmöglichkeiten genauer analysiert, sowie deren Vor- und Nachteile für verschiedene Akteure des Affiliate Marketings beleuchtet.</p>
<p><strong>Insbesondere werden die folgenden Fragestellungen behandelt:</strong></p>
<p>- Wie werden Gutscheine in das Marketing eingeordnet<br />
- Das Geschäftsmodell Gutscheinportale<br />
- Wie kann man als Affiliate ein Gutscheinportal gründen<br />
- Vorteile und Nutzen von Gutscheinen<br />
- Grenzen und Gefahren von Gutscheinen<br />
- Lösungsansätze für den Einsatz von Gutscheinen<br />
- Erfolgsfaktoren von Gutscheinen<br />
- Trends bei Gutscheinen</p>
<p>Die Arbeit soll durch verschiedene Handlungsempfehlungen und Anregungen den Umgang mit Gutscheinen im Affiliate Marketing erleichtern, aber auch Ideen für weitere Einsatzmöglichkeiten liefern. So kann ein Gutschein für viele unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden und muss nicht immer zwangsläufig einen Preisnachlass beinhalten. Durch eine intelligente Ausgestaltung des Gutscheins besteht für den Advertiser sogar die Möglichkeit seinen Umsatz zu steigern.</p>
<p>Im <a href="http://www.explido-webmarketing.de/unternehmen/download-center/explido-case-studies/" target="_blank">explido Downloadportal</a> steht eine Präsentation zum Download bereit, die einen kurzen Überblick über die Inhalte der Arbeit vermittelt.</p>
<p>Und zu guter letzt gab es in der <a href="http://www.radio4seo.de/affiliate-musixx-12-prokontra-gutscheine/" target="_blank">Ausgabe 12 von Affiliate MusixX</a>  hierzu ein Interview mit Andreas Klotz, um den Hörern einen Einstieg in dieses komplexe Theme zu bieten.</p>
<p>Anschließend gab es dann auch eine Diskussionsrunde zum Thema “<strong>Pro und Kontra Gutscheine im Affiliate-Marketing</strong>”. Hierzu diskutierten Axel Hesse von <a href="http://www.gutscheinpony.de/" target="_blank">gutscheinpony.de</a> und Sascha Schafbuch, Affiliate-Manager von <a href="http://www.mydays.de/" target="_blank">MYDAYS</a><strong><em>.</em></strong><em><strong> </strong></em></p>
<p><strong>In der Diskussionsrunde ging es um folgende Themen:</strong></p>
<p>- Vorteile von Gutscheinen<br />
- Mitnahmeeffekt durch den Einsatz von Gutscheinen<br />
- Reglementierung von Gutscheinportalen in UK durch den Council Code oft Best Practice im IAB<br />
- Individuelle Gutscheincodes für exklusive Publisher<br />
- Klickaufforderungen von Gutscheinpartnern<br />
- Optimale Laufzeit für Gutscheincodes<br />
- Provisionen für Gutscheinpublisher<br />
- Trends der Gutscheine</p>
<p>Einen super Kommentar zu diesem Thema hat heute auch Ralf Mardeis, Geschäftsführer der Affiliate-Agentur <a href="http://peakpoint.de/" target="_blank">Peakpoint</a> abgegeben, den ich Euch nicht vorenthalten möchte:</p>
<p><em><a href="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/ralf_mardeis.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5048" title="ralf_mardeis" src="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/ralf_mardeis.jpg" alt="" width="200" height="206" align="right" /></a>Hallo Markus,</em></p>
<p><em> sicher sollten wir uns &#8220;negativer&#8221; Stimmungsmache nicht verschließen und offensiv damit umgehen. Es stellt sich nur die Frage, woher diese Stimmung forciert wird und welche Interesse hier verfolgt werden. Wie jeder Kommunikationskanal hat Affiliate Marketing seine Stärken und Schwächen. Auch TV-, Print, Radio-, Flyerwerbung kann negativ bewertet werden.</em></p>
<p><em>Jedesmal wenn ich von Dir eine Darstellung der Situation (ob Post View, Fraud oder jetzt Gutscheine) lese, wird doch eines deutlich. Viele Unternehmen stürzen sich auf Affiliate Marketing als den alleinselig machenden Absatzkanal. Da ich gerade in Paris bin, habe ich den Artikel/Gastkommentar noch nicht gelesen. Es scheint aber mal wieder zu bestätigen, dass leider offensichtlich mit wenig oder überhaupt keinem Know how, oder was ich auch immer häufiger höre, mit einem hohen Grad an Beratungsresistenz ein Partnerprogramm gestartet wird. Und auf einmal tauchen Fragen und Herausforderungen auf, die dann dazu führen, dass schlechte Stimmung aufkommt</em></p>
<p><em>Dabei wissen wir alle, dass ordentlich geführte Programme nicht nur äußerst attraktive Umsätze, eine markenadäquate Online Präsenz mit unglaublicher Reichweite und Qualität ermöglichen, qualitative Neukunden gewonnen werden können und vieles mehr.</em></p>
<p><em>Seit 2002 bin ich nun in diesem Business tätig. Und nicht nur, dass sich die technischen Möglichkeiten laufend verändern, kommen wider Erwarten jedes Jahr neue Vermarktungsoptionen und Zielgruppen-Ansprachen hinzu. Wenn wundert es denn dann, wenn wichtige Fragestellungen nicht berücksichtigt werden, wenn ein neues Programm gestartet wird.</em></p>
<p><em>Wieviel Budgets wurden schon in völlig ineffiziente Media-Kampagnen, Messeauftritte und sonstige &#8220;traditionelle&#8221; Marketingmaßnahmen versenkt. Und welche Budgets werden für die Beratung, Mediaplanung und Kreation investiert &#8211; im Vergleich zu den Performance Marketing Maßnahmen. Dabei bietet dieser Channel doch weit mehr Potenzial. Aber es ist eben &#8220;umsonst&#8221; und daher scheint es mir, gibt es eine vorherrschende Überzeugung, dass man Affiliate Marketing mehr oder weniger low budget und mit Links machen kann.</em></p>
<p><em>Umso mehr begrüße ich Deine unermüdliche Richtigstellung, rationale Betrachtung und Darstellung der Optionen. Es wäre sicher vielen geholfen, wenn sie sich mit dem Thema ernsthafter auseinandersetzen würden.</em></p>
<p><em>Andererseits &#8211; Markus, solange viel über Probleme diskutiert wird, statt sich anzuhören welche Lösungen es gibt, bauen Deine und meine Kunden und diejenigen, die Affiliate Marketing professionell betreiben ihren Vorsprung weiter aus.</em></p>
<p>Schöne Grüße<br />
Ralf Mardeis</p>
<p><em><strong>Wie seht Ihr das Thema? Diskutiert mit und schreibt viele Kommentare!</strong></em></p>
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		<title>Wenn der Paketbote klingelt</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fittkau & Maaß]]></category>
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		<category><![CDATA[Paketbote]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Weihnachtsgeschäft 2011 ist vorbei und jetzt ist es an der Zeit, eine Bilanz zu ziehen. Waren alle mit ihren Geschenken zufrieden und vor allem, ist alles zur rechten Zeit angekommen, was im Internet bestellt wurde?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/350412_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5023" style="margin-right: 20px" src="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/350412_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-300x228.jpg" alt="" width="218" height="165" align="left" hspace="7" /></a>Eine neue Studie mit <em>4.700 Onlinekäufern</em>, die von <a title="Fittkau &amp; Maaß" href="http://www.fittkaumaass.de/" target="_blank"><strong>Fittkau &amp; Maaß</strong></a> mit dem Titel „<em>Trends im E-Commerce</em>“ in Auftrag gegeben wurde und die man bei <strong><a href="http://www.internetworld.de/">http://www.internetworld.de</a></strong> nachlesen kann, beschäftigt sich mit dem Thema Versand der Onlinehändler und die Zufriedenheit der Kunden. Wer kennt das nicht? Man bestellt etwas im Internet und aus der vom Händler versprochenen Versandzeit von maximal drei Tagen werden zwei Wochen, und das ist mehr als nur ärgerlich, zumal wenn es sich um ein Geschenk handelt. Auch dass der Paketbote immer dann auf der Matte steht, wenn man nicht zu Hause ist, verärgert viele Onlinekäufer. Wie zufrieden sind die Deutschen mit dem Versand der Waren, die sie im Netz kaufen und wo gibt es Probleme, die die Onlinehändler beseitigen sollten?</p>
<p>Im vergangenen Weihnachtsgeschäft wurde ein Umsatz von<em> 6,8 Milliarden Euro</em> gemacht und alleine auf das, was im Internet gekauft wurde, entfielen <em>4,4 Milliarden Euro</em>. Das ist ein Plus von satten <em>22%</em> gegenüber dem Vorjahr. So war der Spitzentag beim Marktführer Amazon der <em>18. Dezember 2011</em>, denn an diesem Tag gingen <em>2,8 Millionen</em> Bestellungen bei Amazon ein, also <em>32</em> in einer Sekunde. Am nächsten Tag gingen zwei Millionen Pakete und Päckchen mit Smartphones, Büchern, CDs und DVDs, Spielen und E-Readern raus zu den Kunden, verpackt auf <em>660 Lkws</em>. Eine logistische Meisterleistung, die leider nicht allen Händlern so gut geglückt ist. Trotzdem war ein Fünftel der befragten Studienteilnehmer mit dem Versand zufrieden oder sogar sehr zufrieden. <em>45%</em> würden allerdings nicht mehr im Internet bestellen, weil die von ihnen gewünschte Form der Lieferung nicht angeboten wird. Jeder Fünfte hat schon einen Kauf abgebrochen, weil ihm die Lieferbedingungen nicht gepasst haben. Die meisten Internetshopper bemängeln den falschen Zeitpunkt der Lieferungen und die Art und Weise, wie mache Internethändler eine erneute Zustellung bewerkstelligen. Jeder zweite Käufer wäre sogar bereit ein wenig mehr zu zahlen, wenn die Lieferung zum Beispiel am Morgen vor der Arbeit oder auch am Abend zugestellt würde, wenn man zu Hause ist. <em>57%</em> sprechen sich dafür aus, dass die Händler am nächsten Vormittag noch einmal liefern und man nicht mit einem Abholschein zur Filiale der Post oder zu einem <a title="Hermes-Shop" href="http://www.hermespaketshop.de/" target="_blank"><strong>Hermes-Shop</strong></a> gehen muss. Ebenfalls jeder Zweite ist bereit, auch mehr zu zahlen, wenn die Sendung an einem Sonn- oder Feiertag geliefert würde.</p>
<p>Aber nicht nur wenn es um den Zeitpunkt der Lieferung geht, sind viele unzufrieden, auch die Auswahlmöglichkeiten passen vielen nicht. Fast drei Viertel der Kunden möchten, dass ein Händler mehrere Optionen anbietet, was den Versand angeht, und bei jedem Zweiten spielt eine wichtige Rolle, ob die von ihm bevorzugte Versandart auch angeboten wird. Nach diesen Kriterien werden die Online Shops ausgesucht und die Händler, die in diesem Fall keine große Flexibilität anbieten können, die haben schlechte Karten. Interessant für den Kunden sind dann die Shops, die mehrere Versandarten anbieten und bei diesen Händlern wird dann in der Regel auch gekauft.</p>
<p>Bildquelle: Rainer Sturm / Pixelio</p>
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		<title>Alter schützt vor Facebook nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke sind eine Erfindung der Neuzeit und deshalb nutzen auch nur junge Menschen Facebook und Co. Wer so denkt, der irrt sich gewaltig, denn immer mehr ältere Menschen wissen das weltweit größte soziale Netzwerk zu schätzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
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<p><a href="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/557924_web_R_K_B_by_berlin-pics_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5008" style="margin-right: 20px" src="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/557924_web_R_K_B_by_berlin-pics_pixelio.de_-300x200.jpg" alt="" width="199" height="133" align="left" hspace="7" /></a>Eine Umfrage von <a title="Forsa" href="http://www.forsa.de" target="_blank"><strong>Forsa</strong></a>, die man jetzt bei<strong> <a href="http://www.internetworld.de/">http://www.internetworld.de</a></strong> nachlesen kann, brachte es an den Tag: Immer mehr ältere Menschen werden Mitglied bei <a title="sozialen Netzwerken" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_%28Internet%29" target="_blank"><strong>sozialen Netzwerken</strong></a>, um sich auszutauschen und neue Bekanntschaften zu machen. Für die Umfrage wurden 1.000 Personen zwischen <em>14</em> und <em>69 Jahren</em> gefragt, von denen <em>700</em> in sozialen Netzwerken aktiv sind. Die Ergebnisse der Forsa Umfrage sind überraschend, denn es sind mittlerweile mitnichten nur die jungen Leute, die über <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a> und andere Netzwerke kommunizieren, Freude treffen und neue Leute kennenlernen. Heute ist ein Drittel der User älter und es sind in der Gruppe der <em>65</em>- bis <em>69-jährigen 40%</em>, die jeden Tag an ihrem Computer sitzen und sich im sozialen Netzwerk erkundigen, was es denn so Neues gibt. In der Gruppe der Menschen, die zwischen <em>50</em> und <em>69 Jahre</em> alt sind, kann man sogar noch mehr User, nämlich <em>60%</em> finden, die soziale Netzwerke einfach toll finden. <em>32%</em> der Senioren sind bei Facebook angemeldet und <em>28%</em> sind bei <a title="Stayfriends" href="http://www.stayfriends.de/" target="_blank"><strong>Stayfriends</strong></a> registriert. Hier ist es vor allem interessant, wenn man nach alten Klassenkameraden forschen will, aber auch wenn man neue Freunde und Bekannte finden möchte. <em>18%</em> der älteren Generation sind bei, <a title="Wer-kennt-wen" href="http://www.wkw.de" target="_blank"><strong>Wer-kennt-wen</strong></a> und tauschen sich dort aus.</p>
<p>Warum sind soziale Netzwerke für ältere Menschen so attraktiv? Die Frage ist einfach zu beantworten. Viele Senioren haben die Scheu vor dem neuen Medium Internet abgelegt und viele sind heute in der Lage, selbstständig mit dem Computer umzugehen. Soziale Netzwerke wie Facebook sind perfekt für diejenigen, die vielleicht aufgrund einer Krankheit oder Behinderung nicht mehr so oft das Haus verlassen können, um sich mit Freunden zu treffen. Die sozialen Netzwerke schließen in diesem Fall eine Lücke. Aber auch das Interesse an Neuigkeiten und die Gelegenheit sich zu unterhalten und mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen, reizt viele ältere Menschen. Sie nutzen den Computer einfach, um noch am täglichen Geschehen teilzunehmen.</p>
<p>Ärger droht Facebook aber jetzt von einer anderen Seite, denn die Bundesministerin für den Verbraucherschutz <a title="Ilse Aigner" href="http://www.ilse-aigner.de/" target="_blank"><strong>Ilse Aigner (CSU)</strong></a> will verhindern, dass es bei Facebook möglich wird, sein komplettes Leben zu dokumentieren. Sie befürchtet, übrigens nicht als Einzige in diesem Fall, das Facebook dann erfolgreich die Datenschutzlinien überschreitet und das private Leben eines jeden Menschen für alle anderen User sichtbar wird. Nach Meinung von Ministerin Aigner sei das ganz und gar nicht im Sinne der Datenschutzgesetze und die Idee von Facebook damit absolut absurd. Gerade im Internet sei es wichtig, die persönlichen Daten so gut wie eben notwendig zu schützen und schon Kinder wüssten mittlerweile, wie gefährlich es sein kann, wenn man im Internet und speziell über die sozialen Netzwerke zu viel über sich und sein privates Leben preisgibt. Ilse Aigner will ihr Amt nutzen und auch auf europäischer Ebene intervenieren und erreichen, dass die Datenschutzgesetze strenger gehandhabt werden und nach Möglichkeit Facebook durch eine gesetzliche Regelung stoppen.</p>
<p>Bildquelle: berlin-pics / Pixelio</p>
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		<title>Wie verhält sich die Jugend im Netz?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum ein Jugendlicher kann sich in der heutigen Zeit ein Leben ohne das Internet und seine zahlreichen Möglichkeiten vorstellen. Surfen, im sozialen Netzwerk mit Freunden chatten oder einkaufen – wo liegen bei den jungen Leuten die Schwerpunkte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><a href="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/498684_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5000" style="margin-right: 20px" src="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2012/01/498684_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-300x266.jpg" alt="" width="179" height="158" align="left" hspace="7" /></a>„<em>Wo sich Jugendliche im Netz aufhalten und was sie dort tun</em>“ – so lautet der Titel der Eresult Studie, die jetzt bei <strong><a href="http://www.ibusiness.de/">http://www.ibusiness.de/</a></strong> veröffentlicht wurde. In dieser Studie geht es um das Verhalten der Jugend im weltweiten Netz. Wo liegen die Gemeinsamkeiten und wo werden Prioritäten gesetzt? Wer macht was am liebsten und warum? Diese und noch mehr interessante Fragen ging die Studie nach und kam zu verblüffenden Ergebnissen. So fand die Studie heraus: Je jünger die Nutzer sind, umso mehr verschiedene Seite öffnen sie. Mehr als zehn Lieblingsseiten haben die wenigsten im Repertoire. Wie nicht anders zu erwarten, gehört Facebook zu den am meisten besuchten Seiten im Netz und auf dem zweiten Platz liegt dann schon <a title="Google" href="http://www.google.com" target="_blank"><strong>Google</strong></a>. Streng genommen müsste eigentlich Google die Hitliste noch vor <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a> anführen, aber nur sehr wenige Jugendliche nehmen Google als Seite an sich wahr, und zählen sie deshalb auch nicht auf, wenn es um die Lieblingsseiten im Internet geht. Aber auch <a title="youtube" href="http://www.youtube.com/" target="_blank"><strong>YouTube</strong></a> ist oben mit dabei, wenn es um die Seiten im Netz geht, die gerne besucht werden.</p>
<p>Die älteren Jugendlichen, die bereits auf der Schwelle zum Erwachsenwerden stehen, bevorzugen Shoppingseiten und sind nicht nur bei Facebook, sondern auch bei anderen sozialen Netzwerken wie Wer-kennt-wen oder Studie VZ zu finden. Bei den Mailanbietern sind <a title="Freemail" href="http://web.de/" target="_blank"><strong>Freemail</strong></a> und <a title="T-Online" href="http://www.t-online.de/" target="_blank"><strong>T-Online</strong></a> für die älteren ein Thema, die jungen interessieren sich dagegen überhaupt nicht dafür. Wenn es um die Geräte geht, sind sich die Jugendlichen ausnahmsweise einig, denn das <a title="Smartphone" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone" target="_blank"><strong>Smartphone</strong></a> ist das Maß aller Dinge. Erstaunlich dabei ist, dass immer mehr Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre ein Smartphone besitzen und damit auch fleißig im Internet surfen. Trotzdem benutzt ein Drittel aber nach wie vor den Computer oder den Laptop, um im Netz zu surfen. Die Zahl sinkt aber, besonders in Hinsicht auf die starke Konkurrenz, die das <a title="Tablet" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tablet-PC" target="_blank"><strong>Tablet</strong></a> darstellt. Da diese kleinen praktischen Tablets immer mehr gekauft werden, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann sie den normalen Computer und auch den Laptop in der Beliebtheitsskala eingeholt haben.</p>
<p>Wie viel Zeit verbringen Jugendliche eigentlich im Netz? Auch das war eine Frage der Studie. Generell liegen die Zeiten, die Kinder und junge Erwachsene mit surfen und chatten im Netz verbringen, zwischen zehn Minuten und zwei Stunden am Tag. Hierbei fällt allerdings auf, dass je älter der Nutzer wird, umso weniger Zeit er im Netz unterwegs ist. Ab einem bestimmten Alter verschieben sich die Prioritäten, und die älteren Jugendlichen treffen sich mehr mit ihren Freuden außerhalb des Internets. Die Zahl der Freunde, die man im Netz hat, nimmt ebenfalls mit zunehmendem Alter ab. Haben junge Leute noch im Schnitt um die 50 Freude bei Facebook oder anderen sozialen Netzwerken, so sind es bei den jungen Erwachsenen schon rund ein fünftel weniger und viele zählen nicht mehr als zehn Menschen zu ihren Freuden im Internet.</p>
<p>Bildquelle: Rainer Sturm / Pixelio</p>
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		</item>
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		<title>Soziale Netzwerke – wo leben die Fans?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die sozialen Netzwerke haben die Welt im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen fest im Griff. Aber wo wohnen die größten Fans von Facebook, Xing und Co.? Eine Studie ist der Frage nachgegangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2011/12/329749_web_R_K_B_by_Barbara-Eckholdt_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4941" style="margin-right: 20px" src="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2011/12/329749_web_R_K_B_by_Barbara-Eckholdt_pixelio.de_-229x300.jpg" alt="" width="178" height="233" align="left" /></a>Die Marktforschungsgruppe <a title="Toluna" href="http://de.toluna.com/" target="_blank"><strong>Toluna</strong></a> hat eine sehr interessante Studie herausgebracht, die man bei <strong><a href="http://www.internetworld.de/">http://www.internetworld.de</a></strong> nachlesen kann. In dieser Studie steht schwarz auf weiß, wo in Deutschland die meisten Fans der <a title="sozialen Netzwerke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_%28Internet%29" target="_blank"><strong>sozialen Netzwerke</strong></a> wohnen, und in welchem Bundesland man die meisten Abstinenzler finden kann. Wenn es um die sozialen Netzwerke, allen voran um Facebook geht, dann kann man sagen, dass in den größten Städten nicht auch die größten Fans des Social Networks wohnen, denn die Millionenstädte Hamburg und Berlin liegen eher im Mittelfeld. Auch die großen Bundesländer sind nicht unter den Spitzenreitern zu finden und der Norden hält sich, wie es scheint, ganz raus. Im Süden leben die aktivsten Netzwerker, denn Rheinland-Pfalz hat den obersten Platz auf dem Podest erobert, wenn es um das Interesse und die Nutzung von sozialen Netzwerken geht.</p>
<p>In Deutschland nutzen rund <em>64 %</em> der Menschen, die einen Internetzugang haben, auch die sozialen Netzwerke, wobei Facebook in der Beliebtheitsskala ganz weit oben liegt, vor <a title="Google+" href="http://www.google.com/intl/de/+/learnmore/" target="_blank"><strong>Google +</strong></a>, <a title="Xing" href="http://fbx.xing.com/?dpt=makhh&amp;ttp=sem&amp;plf=goo&amp;xtr=de&amp;pid=brte" target="_blank"><strong>Xing</strong></a>, <a title="WKW" href="http://www.wer-kennt-wen.de/" target="_blank"><strong>WKW</strong></a>, <a title="Twitter" href="http://twitter.com/" target="_blank"><strong>Twitter</strong></a> und <a title="StudiVZ" href="http://www.studivz.net/Default" target="_blank"><strong>StudiVZ</strong></a>. Aber wie sieht das Bild in den einzelnen Bundesländern genau aus? Wie schon erwähnt leben in Rheinland Pfalz die meisten User, wenn es um soziale Netzwerke geht, denn <em>73%</em> sind regelmäßig bei Facebook oder in anderen Netzen unterwegs. Der zweite Platz geht mit <em>70%</em> an Baden-Württemberg und auf die gleiche Prozentzahl bringt es auch das kleine Saarland auf dem dritten Platz. Knapp dahinter liegt Niedersachsen und erst dann, auf dem fünften Platz, findet sich mit<em> 66%</em> das größte deutsche Bundesland, Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Mit ebenfalls <em>66%</em> landete Sachsen-Anhalt im Mittelfeld und nur einen Prozentpunkt dahinter rangiert Hessen, auch nicht gerade ein Riese unter den <em>16 Bundesländern</em>. Wie Hessen, so hat auch Bayern <em>65%</em> User, wenn es um die sozialen Netzwerke geht und die Hansestadt Hamburg, immerhin die zweitgrößte Stadt des Landes, bringt es weit abgeschlagen auf <em>63%</em>. Berlin als Hauptstadt ist nicht viel besser dran, denn auch in der größten deutschen Stadt interessieren sich nur <em>63%</em> der Einwohner für soziale Netzwerke. Bremen bringt es auf <em>59%</em> und in Thüringen haben die Internetnutzer offenbar auch was Besseres zu tun, denn hier sind es nur <em>58%</em>, die sich für Facebook oder Twitter erwärmen können. Der Norden zeigt sehr wenig bis überhaupt kein Interesse an sozialen Netzwerken, denn in Schleswig Holstein sind nur <em>54%</em> bei Facebook oder anderen Formaten und auch in Brandenburg wollen nur <em>54%</em> mitmachen. Sachsen ist Vorletzter mit 53% und das Schlusslicht bildet Mecklenburg Vorpommern mit mageren<em> 52%</em> Interessenten an sozialen Netzwerken.</p>
<p>Aber bei der Studie war nicht nur die Geografie gefragt, sondern auch das Alter der User, die sich für die sozialen Netzwerke interessieren. <em>86%</em> der deutschen Fans von Facebook und Co. sind zwischen <em>14 und 29 Jahre</em> alt und sie bilden damit die stärkste Gruppe der User. Was die Geschlechter angeht, hier haben von Bayern bis nach Schleswig Holstein eindeutig die Frauen die Nase vorn. Männer interessieren sich anscheinend mehr für andere Themen.</p>
<p>Bildquelle: Barbara Eckhold / Pixelio</p>
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		<title>Kunden durch Facebook – kein leichtes Geschäft</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Händler sehen in Facebook so etwas wie eine Lizenz zum Geld verdienen, denn sie umwerben und bewerben die User mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Leider klappt das nicht immer so wie erwünscht.]]></description>
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<p><a href="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2011/12/557889_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4935" style="margin-right: 20px" src="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2011/12/557889_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-300x212.jpg" alt="" width="227" height="160" align="left" hspace="7" /></a>200 <strong><a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a></strong> User wurden von<strong> <a title="fischerAppelt" href="http://www.fischerappelt.de/" target="_blank">fischerAppelt</a></strong> zu einer Studie zum Thema F-Commerce und die Vorlieben der Benutzer befragt. Die Studie, die man jetzt auf <strong><a href="http://www.internetworld.de/">http://www.internetworld.de</a></strong> nachlesen kann, zeigt sehr deutlich, dass zwischen den Wunschträumen der Händler und Internetshop Besitzer und dem realen Leben Welten liegen. Einige der Unternehmer machen gravierende Fehler, wenn es darum geht, neue Kunden über das weltgrößte soziale Netzwerk zu rekrutieren, denn sie haben wahrscheinlich nicht damit gerechnet, wie leicht es vielen Usern fällt, den <em>„Gefällt mir nicht“</em> Button zu drücken. Was bei den Ergebnissen der Studie auffällt, ist die Tatsache, dass viele Händler der festen Überzeugung sind, dass man die Facebook Nutzer mit Rabattaktionen, Gutscheinen und Gewinnspielen zum Kaufen verführen kann, aber dieser Schuss geht nach hinten los. Zwar interessiert sich ein Drittel der Facebook Fans für Produkte, die sie auch aus dem wirklichen Leben kennen, aber das heißt noch lange nicht, dass sie sie auch kaufen wollen.</p>
<p>Fast hat es den Eindruck, als würden die meisten Händler die Facebook User für dumm verkaufen wollen, aber das ist ein Fehler, denn <em>72%</em> der für die Studie Befragten gab an, dass für sie nicht nur eine schicke Optik interessant ist, sie wollen handfeste Informationen und keine sinnentleerten Werbesprüche. <em>46%</em> wollen sogar wissen, wer sich genau hinter einer Marke verbirgt. Nur magere acht Prozent der User tauschen sich mit ihren Freunden und Bekannten auf Facebook über bestimmte Marken aus und Tipps von Freunden via Facebook wollen auch nur <em>17%</em>. <em>39%</em> hingegen haben nichts dagegen einzuwenden, wenn ihnen ein Fachmann oder Experte fundierte Tipps zu einer Marke oder einem Produkt gibt. <em>54%</em> würden es begrüßen, wenn es mehr Fragen und Antworten zu den Produkten geben würde und <em>44%</em> sind mittlerweile so weit, dass sie bei allzu präsenten oder auch aufdringlichen Werbebotschaften entnervt den „Gefällt mir nicht“ Button drücken.</p>
<p>Auch untereinander geht man bei Facebook im Zusammenhang mit Werbung nicht gerade zimperlich um. <em>65%</em> haben jemanden schon die Freundschaft gekündigt, wenn sie allzu sehr beworben wurden. Für die meisten User sind zwei bis drei Updates der Werbebotschaften in der Woche in Ordnung, aber nur ein Viertel der Facebook Nutzer möchte nur einmal in der Woche auf den neusten Stand gebracht werden. Schlechte Werbeaktionen werden sofort bestraft, denn jeder Dritte hat eine Seite schon einmal für immer aus seinem virtuellen Freundeskreis verbannt und das gilt auch für Gewinnspiele und Rabattaktionen. <em>10%</em> der Befragten gab an, schon einmal durch eine Sparaktion oder ein Preisausschreiben im sozialen Netzwerk auf ein Produkt aufmerksam gemacht worden ist.</p>
<p>Auf der anderen Seite wollen <em>33%</em> der Händler und Unternehmen, die bei Facebook am Start sind, dass die User ihre Produkte auch direkt bestellen, aber gut ein Viertel will überhaupt nichts mit Werbung und Bestellen auf Facebook zu tun haben. Vielleicht ist weniger mehr und wer auf Facebook erfolgreich Geschäfte machen will, der sollte umdenken und die potenziellen Kunden auch ernst nehmen.</p>
<p>Bildquelle: Gerd Altmann / Pixelio</p>
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		<title>Google + vs. Facebook – wer ist beliebter?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
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		<category><![CDATA[sozialen Netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten ändern sich. Wähnte sich Facebook noch vor Kurzem als einziger Bewohner auf dem Social Network Planeten, so ist jetzt ein ernst zu nehmender Mitbewohner dazugekommen: Google +.]]></description>
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<p><a href="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2011/12/546529_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4921" style="margin-right: 20px" src="http://www.affiliateboy.de/wp-content/uploads/2011/12/546529_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="194" height="145" align="left" hspace="7" /></a>Wer liegt vorne auf der Beliebtheitsskala der Social Network Nutzer? Eine W3B Studie, die man jetzt in allen Details bei <strong><a href="http://www.w3b.org/web">http://www.w3b.org/web</a></strong> nachlesen kann, sorgt für einige Überraschungen. <em>3.200 Onliner</em> wurden über ihre Vorlieben in Bezug auf die beiden großen <a title="sozialen Netzwerke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_%28Internet%29" target="_blank"><strong>sozialen Netzwerke</strong></a> befragt und nicht alles, was sie sagten, wird bei <a title="Facebook " href="http://www.facebook.com" target="_blank"><strong>Facebook</strong> </a>für Jubel sorgen. Auf der anderen Seite kann sich <a title="Google+" href="http://www.google.com/intl/de/+/learnmore/" target="_blank"><strong>Google +</strong></a> freuen, denn das Netzwerk hat es geschafft, sich auf den zweiten Platz hinter die Allmacht Facebook zu schieben und der Abstand wird immer geringer. Was spricht für den Marktführer Facebook und wie wird vielleicht die Zukunft aussehen? Wird Google + sich bis ganz an die Spitze schieben und Facebook eines Tages sogar überholen, oder werden die beiden sozialen Netzwerke sich die User teilen?</p>
<p>Jeder vierte User von sozialen Netzwerken im deutschsprachigen Raum ist mittlerweile mindestens einmal in der Woche bei Google + unterwegs. Dem stehen allerdings <em>45%</em> gegenüber, die einmal pro Wochen zu Facebook klicken. <em>31%</em> sind sogenannte Doppelnutzer, das heißt, sie sind bei Facebook aber auch bei Google + zu finden. Insgesamt mögen <em>44%</em> beide Netzwerke und nutzen sie mindestens einmal in der Woche. Wenn man aber näher ins Detail geht, dann werden die Unterschiede zwischen Google + und Facebook sehr deutlich. Chatten ist bei beiden sozialen Netzwerken ein Thema. <em>51%</em> chatten regelmäßig bei Facebook, aber nur rund 18% beim Konkurrenten Google +. Auch was den Trendfaktor angeht, kann Facebook punkten, denn <em>42%</em> finden es schick bei Facebook zu sein und nur für <em>24%</em> der Onliner hat Google + mehr Lifestyle. Es hat den Anschein, als wäre Facebook der passende Partner, wenn es um Spaß und gute Laune geht. Dieser Anschein wird noch verstärkt, wenn man die Vergleiche in anderen Bereichen genauer betrachtet.</p>
<p>Seriosität ist offenbar nicht unbedingt das, was die User bei Facebook finden, denn wenn es um geschäftliche Dinge geht, dann liegt Google + mit satten <em>43%</em> vorne. Magere <em>21%</em> finden, dass man bei Facebook die besseren geschäftlichen Kontakte knüpfen kann. Auch bei der Benutzerfreundlichkeit kommt Facebook nicht besonders gut an, denn von den <em>3.200 Befragten</em> für die Studie gaben nur <em>24%</em> Facebook eine gute Note, <em>40%</em> kommen mit dem System bei Google + deutlich besser zu Recht. Auch an einer guten Übersicht scheint es Facebook zu mangeln, denn auf diesem Sektor entschieden sich nur <em>21%</em> für Facebook, aber <em>45%</em> für Google +. Sehr deutlich wurde der Unterschied zwischen den beiden führenden sozialen Netzwerken, als es um die Wahrung der Privatsphäre geht. <em>53%</em> vertrauen Google + und nur <em>17%</em> sind davon überzeugt, das Facebook umsichtig mit sensiblen privaten Daten umgeht.</p>
<p>Zum Schluss wurden die Studienteilnehmer aufgefordert, eine kleine Prognose für die Zukunft abzugeben. <em>26%</em> können sich vorstellen, auf Dauer bei Facebook zu bleiben, aber nur <em>7,5%</em> wollen Google + die Treue halten. <em>16%</em> sind noch unentschlossen und fast die Hälfte mit knapp <em>49%</em> kann sich vorstellen, sowohl bei Facebook als auch bei Google + zu sein.</p>
<p>Bildquelle: Gerg Altmann / Pixelio</p>
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